„Keine Atempause – Geschichte wird gemacht - Es geht voran…“

1980 war der Song mit dem Titel „Es geht voran“ ein Mega-Hit. An diesen wird erinnert, wer in diesen Tagen durch die Baustelle in der Klinik West geht.

Von den Massnahmen der ersten Bauphase hörte man viel, sah aber wenig Veränderungen und nahm die grossen Fortschritte, welche viele Hände in engagierter Arbeit von Tag zu Tag erreichten, gar nicht richtig wahr. Doch dann, nach knapp der Hälfte der Bauzeit, änderte sich die Situation auf einen Schlag: Fenster wurden angeschlagen, eine neue Fassade montiert. Schnell waren die Innenwände aufgestellt und die einzelnen Bereiche standen auf einmal in Beziehung zueinander. Man sah die Rohinstallationen und die Komplexität der Haustechnik wurde deutlich.

Bei jedem Rundgang durch die Baustelle entdeckt man nun Neues. Und anders, als wenn man lediglich im Kopf anhand der Pläne durch die Etagen wandert, kann man nun das Raumgefühl wahrnehmen. Zu sehen, wie Planung in Beton, Stahl und Glas umgesetzt wird, ist grossartig – Gedanken haben Form angenommen und werden sichtbar. Doch auch wenn das „Es geht voran“ erkennbar wird, so gilt ebenso: „Es gibt viel zu tun“: Die nächsten Monate sind intensiv und die Fertigstellung der Neuen Klinik West bleibt ein Kraftakt. 

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