Cyberkriminalität im Gesundheitswesen

Die fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet der Cyberkriminalität eine immer grössere Angriffsfläche. Immer mehr Dokumente sind elektronisch verfügbar und Prozesse werden immer umfassender durch Softwarelösungen und über mobile Geräte abgewickelt. Dazu gesellen sich vermehrt Medizinalgeräte mit Netzwerkschnittstellen und die Ausbreitung von Wearables. Das „Internet der Dinge“ (IoT) ist im Gesundheitswesen absehbar. Die Kommunikation über eMail und Anwendungen im Internet sind aus dem Klinikalltag nicht mehr wegzudenken.
Um diesen Anforderungen zu begegnen, setzt die Klinik auf moderne Sicherheitseinrichtungen, welche stetig an die Bedrohungslagen angepasst werden müssen. Diesen November wurde beispielsweise die Firewall durch Geräte der neuesten Generation getauscht. Die neue Firewall ist wesentlich leistungsfähiger und kann durch Zusatzprodukte und Add-Ons der Bedrohungslage angepasst werden.
Der beste Schutz sind jedoch immer noch aufmerksame und wachsame Anwenderinnen und Anwender.

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