Sicherheitsmassnahmen im Merian Iselin

Wenn eine Patientin in unsere Klinik eintritt, setzt sie in der Regel voraus, dass sie hier möglichst viel Sicherheit in all ihren Facetten spürt oder erlebt. Zuerst denkt sie natürlich an das Thema Patientensicherheit, also daran, dass es in ihrem Fall hoffentlich nicht zu einem medizinischen Zwischenfall kommt, welcher hätte vermieden werden können. Vielleicht denkt sie auch an Medikationssicherheit oder an Hygienemassnahmen zur Verhinderung von Spitalinfektionen.
Um diese Erwartungen erfüllen zu können, investiert unsere Klinik viel menschliches Knowhow und Geld, beispielsweise mit dem zur Verfügungstellen einer elektronischen CIRS-Plattform zur systematischen Fehleranalyse.
Neben der Patientensicherheit sind weitere Sicherheitsaspekte relevant. Die Klinik trifft Massnahmen zur Personensicherheit, beispielsweise mittels Video-Überwachung, oder stellt mit Wartungsverträgen die permanente Funktionsfähigkeit von technischen Anlagen und Geräten sicher.
Mitarbeitende in der Klinik schätzen die hohe Arbeitsplatzsicherheit, basierend auf der entsprechenden Philosophie der Trägerstiftung. Diese ermöglicht ein tendenziell druckfreies Arbeiten, was wiederum einen Beitrag zu verbesserter Sicherheit leistet.
Sie sehen also, der Begriff Sicherheit in unserer Klinik reicht weit über Vorkehrungen für besondere Ereignisse wie Feuer, Wasser, Erdbeben oder Katastrophen hinaus. Unser Bestreben ist es, in der Summe einen gesicherten und sicheren Raum für die Behandlung und Genesung von Patienten anbieten zu können. - Stephan Fricker, CEO

Vom Sicherheitskonzept zum Brandschutz
Beim Sicherheitskonzept gilt als Ziel: der Schutz von Leben, Gesundheit und Eigentum aller Menschen in der Klinik. Durch Erkennen der Bedrohung und deren Auswirkungen können vorbeugende und abwehrende Massnahmen getroffen und die Auswirkungen von Ereignissen auf ein Minimum reduziert werden.
Und genau diese Ziele werden auch beim Brandschutz verfolgt. Es gilt, erstens mit allen möglichen Mitteln zu versuchen einen Brand zu verhindern (vorbeugende und abwehrende Massnahmen) und zweitens, falls dennoch ein Brand entsteht, diesen rasch zu bekämpfen (Ereignisse auf ein Minimum reduzieren).

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…
Offenes Feuer ist ein grosses Risiko – kann doch beispielsweise aus einem romantischen Kerzenlicht schnell ein unkontrollierter Brand entstehen. Um dem vorzubeugen, versuchen wir alle Quellen mit offenem Feuer zu verhindern. Deshalb ist es in der ganzen Klinik verboten, Kerzen anzuzünden. Dies gilt auch in der Adventszeit – darum bitte ein LED-Licht als Kerzenersatz verwenden. Sicher ist sicher.

Feurio! Feurio!
Wir hoffen nicht, dass je ein Feuer bei uns ausbricht, müssen uns aber auf den Fall der Fälle vorbereiten.
Unsere hauseigene Löschgruppe erhält unverzüglich Alarm, wenn irgendein Rauchmelder im Haus Störungen wahrnimmt. Sie eilen an den Ort des Geschehens um erste Massnahmen einzuleiten.
Zusätzlich werden alle Mitarbeitenden der Klinik in der Brandbekämpfung ausgebildet. Diese findet bei der Feuerwehr Basel statt. So lernen wir direkt von den Fachexperten, welche uns im Notfall auch zur Hilfe eilen.

Sichere und brandfreie Bescherung
Leider sind wir auch zu Hause nicht vor einem Brand gefeit. Haben Sie bereits vorgesorgt und einen Feuerlöscher oder eine Löschdecke zu Hause griffbereit? Zur Adventszeit haben wir unseren Mitarbeitern Löschdecken der Firma Primus zu einem Sonderpreis angeboten.

Wir wünschen Ihnen und unseren Mitarbeitenden eine besinnliche und brandfreie Weihnachtszeit.

Die Sicherheitsbeauftragten der Merian Iselin Klinik, Andreas Barth und Peter Spieler

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