Am Puls des Geschehens

Physiotherapeuten der Klinik sind seit Jahren auf den Sportplätzen dieser Welt als Betreuer mit Spitzensportlern unterwegs. Simon Heinis, Leiter Physiotherapie, berichtet über deren Betreuung.

Begeisterung, das ist wohl das Wichtigste in diesem Job. Freude mit den Athleten über ihren erreichten Erfolg und die damit verbundene Leistung. Begeisterung für die Herausforderung ans Limit zu gehen, ohne die Gesundheit des Athleten zu gefährden.
Wenn die Uhr nach hundert Metern bei 10.12 sek. und somit neuem Schweizer Rekord stoppt, wenn die Schweizer Degenfechter zum dritten Mal in Folge Europameister werden, dann ist das pure Freude und Genugtuung vor allem für die Athleten, aber auch für deren Umfeld.
Vergessen sind die Stunden harten Trainings, die Schmerzen, der Muskelkater. Und für den Physiotherapeuten die unzähligen Stunden in dunklen Turnhallen, Behandlungen mitten in der Nacht oder um 5.30 Uhr in der Früh. Dann lohnt es sich auch mal zu feiern und zu geniessen. Doch wie heisst es: „das nächste Spiel ist das schwierigste“ und so folgt auf den Erfolg die Vorfreude, weiterzuarbeiten, besser zu werden und die nächsten Ziele zusammen mit den Athleten in Angriff zu nehmen. Und manchmal entstehen aus der jahrelangen Zusammenarbeit echte Freundschaften.

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